Brugge sehen… und schwärmen | Eine Bilderreise durch Brugge

Jun 28, 2017 | Photo Diary, Unterwegs | 0 Kommentare

Wer den Titel etwas seltsam findet, kennt wohl den Film „Brügge sehen… und sterben?“ mit Colin Farrell und Ralph Fiennes nicht. Macht aber auch nichts, so toll ist der Film nämlich nicht, zu viel Action für mich. Aber die Kulisse, nämlich die belgische Stadt Brugge, die ist sehr sehenswert. Und in der Realität viel schöner als im Film.

Die Idee mal nach Brugge zu fahren kam uns in diesem Jahr relativ spontan. Wir waren zwei Wochen in Westende und hatten somit Zeit, auch mal was anderes zu machen als nur am Meer zu entspannen. Ich erinnere mich noch an Fotos von mir in Brugge, da steckte ich aber noch in Kinderschuhen und Pampers, somit waren natürlich keine richtigen Erinnerungen an die Stadt vorhanden.

Brugge

Spontan ging es nach der Idee dann auch weiter. Wir gaben einfach „Brugge“ ins Navigationsgerät ein und fuhren drauf los. Ohne groß zu recherchieren oder auf eine Karte zu gucken. Meistens entdeckt man dadurch ja die schönsten Ecken einer Stadt. Und bei Brugge war spontan sein garkein Problem.

Brugge
Brugge
Brugge

Das Navi führte uns einfach Richtung Innenstadt, passenderweise direkt Richtung Parkhaus „Centrum“. Ein- und Ausfahrt des Parkhauses befinden sich in einem Tunnel (was ich irgendwie lustig und abenteuerlich zugleich finde), also aufpassen und früh genug richtig einordnen.

Hinweis: an dem einzigen Parkautomaten den wir gefunden haben konnte man nur mit Kreditkarte bezahlen und auch nur wenn man seine Pin kennt!

Es haben zwar mittlerweile auch viele Deutsche eine Kreditkarte, aber bei uns ist das ja noch nicht so selbstverständlich wie im Ausland. Laut Webseite der Betreiber gibt es wohl irgendwo auch ein Kassenhäusschen an dem man mit Bargeld bezahlen kann, aber das Parkhaus ist riesig und wir haben keins gesehen bzw. konnte ich mich zum Glück noch an meine Pin erinnern. (der kurze Schock dass wir nicht bezahlen könnten saß aber erstmal tief)

Brugge

Nicht weit vom Parkhaus entfernt stößt man direkt auf die erste Kirche, die „Sint-Salvatorskathedraal“. Wir folgten direkt mal der Masse und besuchten die Kirche. Leider war ein Großteil der Kirche eine Baustelle, seltsamerweise war das in den anderen Kirchen die wir in Brugge besucht haben auch so, überall Baustelle. Ob wir einen doofen Zeitpunkt im Jahr erwischt haben? Keine Ahnung.

Brugge
Brugge

In den kleinen Gassen und vielen Straßen von Brugge orientiert man sich am besten an den vielen Kirchtürmen und dem großen Belfried. Wusstet ihr eigentlich, dass kein Bauwerk in Brugge größer sein darf als der Belfried Turm? Finde ich irgendwie spannend, denn so ist sichergestellt dass niemand die „Skyline“ der Stadt entstellt.

Der Belfiried. Unbedingt ein bisschen auf dem Marktplatz davor verweilen um das Glockenspiel zu hören!

Brugge

Beim Belfried war es schade, dass wir vorher nicht wenigstens ein bisschen recherchiert haben. Denn in einem Blog habe ich letzte Woche erfahren, dass man den für wenig Geld hätte besuchen können um Brugge von oben zu sehen. Naja, nächstes mal dann…

Brugge

Die einzige Kindheitserinnerung die ich an Brugge habe, hat mit den folgenden kleinen Booten und Kanälen zu tun: mein Papa hat (glaube ich, ich war ja noch ziemlich klein) immer gesagt „Kopf einziehen“, weil es unter den Brücken manchmal echt eng wird. Eine Bootsfahrt haben wir diesmal nicht gemacht, dafür war uns zu viel los in der Stadt. Aber lohnen tut sich das kleine Abenteuer bestimmt.

Brugge
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Auf der Suche nach einer Toilette haben wir uns dann sogar nach Cambridge oder Oxford verirrt. Denn der Innenhof der Kunstgalerie, gegenüber der Frauenkirche, gab einem das Gefühl irgendwo in England auf einem College zu sein, oder in Hogwarts. Auf jeden Fall toll. :-)

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In Brugge laufen zwar viel zu viele Touristen herum (wieso eigentlich?), aber seinen Charme verliert die Stadt dadurch nicht. Brugge ist definitiv einen Besuch wert, so eine gemütliche Altstadt findet man nicht überall und sollte man einfach mal gesehen und erlebt haben.

Brugge
"Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" von Walter Moers

Klappentext:

Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär (Untertitel: „Die halben Lebenserinnerungen eines Seebären, mit zahlreichen Illustrationen und unter Benutzung des Lexikons der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung von Prof. Dr. Abdul Nachtigaller.“) ist der erste Zamonien-Roman von Walter Moers (Erstausgabe: 1999). Moers schildert hier das Leben seines Protagonisten Käpt’n Blaubär und wendet sich dabei im Gegensatz zu den Käpt’n Blaubär-TV-Episoden in der Sendung mit der Maus nicht nur an Kinder, sondern ebenfalls an erwachsene Leser.

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"Die Seiten der Welt" von Kai Meyer

Klappentext:

Furia Salamandra Faerfax lebt in einer Welt der Bücher. Der Landsitz ihrer Familie birgt eine unendliche Bibliothek. In ihren Tiefen ist Furia auf der Suche nach einem ganz besonderen Buch: ihrem Seelenbuch. Mit ihm will sie die Magie und die Macht der Worte entfesseln.

Noch weiß sie nicht, in welch tödlicher Gefahr sie schwebt. Denn Furias Familie wird von mächtigen Feinden bedroht - und die trachten auch ihr nach dem Leben. Der Kampf gegen die Herrscher der Bibliomantik und die Entschreibung aller Bücher beginnt.

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"Das Mädchen" von Stephen King

Klappentext:

"Um zehn Uhr sitzt Trisha noch im Auto ihrer Mutter. Um halb elf hat sie sich im Wald verirrt. Um elf Uhr versucht sie, sich nicht zu fürchten. Nicht daran zu denken, dass Leute, die sich verirren, vielleicht nie mehr zurückkehren.

Hunger und Durst, Insekten und wilde Tiere, Einsamkeit und Dunkelheit – Trisha hat dem Grauen der Wälder wenig entgegenzusetzen.

Und vor allem nicht dem, was sich aufgemacht hat, sie heimzusuchen …"

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"Tintenherz" von Cornelia Funke

Klappentext:

In einer stürmischen Nacht taucht ein unheimlicher Gast bei Meggie und ihrem Vater Mo auf. Er warnt ihren Vater vor einem Mann namens Capricorn. Am nächsten Morgen reist Mo überstürzt mit Meggie zu ihrer Tante Elinor ...

Elinor verfügt über die kostbarste Bibliothek, die Meggie je gesehen hat. Hier versteckt Mo das Buch, um das sich alles dreht. Ein Buch, das Mo vor vielen Jahren zum letzten Mal gelesen hat und das jetzt in den Mittelpunkt eines unglaublichen, magischen und atemberaubenden Abenteuers rückt - eines Abenteuers, in dessen Verlauf Meggie nicht nur das Geheimnis um Zauberzunge und Capricorn löst, sondern auch selbst in große Gefahr gerät.

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