Meine letzte Wanderung mit 25 Jahren | Traumschleife Wolfsweg
An diesem Tag war es heiß, weswegen wir am Start leider keinen einzigen Wolf zu Gesicht bekamen. (Spoiler: am Ende hatten ein paar dann doch Mitleid mit mir Geburtstagskind ;-) ). Den Wolfspark verläst man leider relativ schnell und folgt der Beschilderung in den tiefen dunklen Wald.
Aber ein Pärchen dass uns zweimal entgegen kam, also in die entgegengesetzte Richtung unterwegs war, sah immer genauso erschöpft aus wie wir. Es scheint also in beide Richtungen ganz schön anstrengend bergauf und bergab zu gehen.
Darauf folgte aber direkt noch ein Highlight: die erste Wolfsbegegnung! Also so richtig, Gesicht zu Gesicht, Auge in Auge. :-)
Aber so langsam lerne ich, dass die Traumschleifen nicht unbedingt an den Highlights der Region entlangführen, sondern einen nur in die Nähe führen. In Zukunft werde ich also mehr Zeit (und mehr Kilometer) einplanen, zum Erkunden von Orten in der Nähe. Auf jeden Fall: gut zu wissen…
Einzig das Wolfsheulen, das hier schon zu hören war, trieb mich an. Es fühlt sich an, als wollte das Rudel mich anfeuern. Das war das einzige was mich nach 10 Kilometern noch ins Ziel getragen hat. Danke ihr tollen Wölfe. :-)
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