„Jäger des versteckten Schatzes“ von Ingo Oschmann

Jul 13, 2016 | 5 von 5, Bücher, Rezensionen | 0 Kommentare

Ich mag es wenn viele Dinge die mir Freude bereiten aufeinander treffen. Und wenn das dann auch noch in Buchform geschieht, ist das wie als würden Weihnachten, Geburtstag und Neujahr auf einen Tag fallen.

Genau das war am 13. Juni passiert, als „Jäger des versteckten Schatzes“ von Ingo Oschmann erschienen ist. Seit 2003 (man bin ich alt…) bin ich bekennender Oschmannese (gibt es denn Begriff eigentlich ohne den Fanclub noch? Egal :-) ), seit Anfang diesen Jahres begeisterte Geocacherin. Daher konnte ich es kaum erwarten, zu lesen was Ingo zu dem Thema zu sagen/schreiben hat.

ReziStempel

Rezensions-
exemplar.

Vielen Dank an den Verlag. Meine Meinung ist aber meine eigene.

„Jäger des versteckten Schatzes“ von Ingo Oschmann

Jäger des versteckten Schatzes - alles über Geocaching - Ingo Oschmann

Die neue Massenbewegung Geocaching beweist, dass draußen sein nicht nur gesund ist, sondern auch richtig Spaß machen kann: Allein hierzulande liegen etwa 300.000 ungehobene Schätze, sogenannte Caches, die es mithilfe von GPS-Gerät und Online-Hinweisen zu finden gilt.

»Dieses Buch ist das erste Geocachingbuch der Welt,
das dir hilft, jetzt und sofort selbst einen Geocache
zu finden. Ich nehme dich nicht nur an die Hand,
sondern trage dich förmlich bis zum Ziel. Gemeinsam werden wir Schritt für Schritt die einzelnen Punkte durchgehen, bis du gleich deinen ersten selbst­gefundenen Schatz in den Händen hältst. Nicht nur theoretisch, sondern ganz real.«

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Meine Meinung

geocachen-waldMir fällt es gerade etwas schwer, positive Dinge über das Geocachen zu schreiben, während ich versuche nicht an den tausend Mückenstichen zu kratzen die ich mir auf einer Geocaching Runde am letzten Wochenende eingefangen habe.

Da das aber nichts mit dem Buch zu tun hat, sondern eigene Dummheit ist wenn man in kurzen Hosen uneingecremt durch den Wald „krabbelt“, sei das nur mal so am Rande erwähnt. Ein Tipp aus der Praxis: lange Hosen anziehen oder eincremen, wenn ihr im Sommer in den Wald geht. ;-)

„…der Sinn dieses Hobbys war mir völlig unverständlich. Warum sollte ich im Wald durchs Unterholz streifen, nur um später eine verschmierte Filmdose in den Händen zu halten?“

Viel mehr solcher und andere hilfreiche Tipps gibt es dann im Buch „Jäger des verlorenen Schatzes“ von Ingo Oschmann.

Ein goldener Stern im "Super Nova" Cache versteckt.

Ein goldener Stern im „Super Nova“ Cache versteckt.

Er hält was er verspricht und nimmt die Anfänger an die Hand. Sogar die, die sich mit Computern und Apps nicht so gut auskennen. Schritt für Schritt führt er die Leser zur ersten Dose. Von der Anmeldung auf der Geocaching Webseite bis zum Heben und Loggen der ersten Dose kann mit Ingo an der Seite eigentlich nichts mehr schief gehen.

Sehr sympathisch fand ich, nur mal als Beispiel, dass er auch eine Empfehlung gibt was man in die Logbücher reinschreiben soll. Nicht nur „Danke“ oder doofe Abkürzungen wie „TFTC“. Schließlich haben die meisten „Owner“ sich sehr viel Mühe gemacht, die Dose zu verstecken und haben immer noch Arbeit mit der Wartung. Jemand hat da draußen einen Schatz für DICH versteckt, da kann man sich doch wenigstens ordentlich bedanken. :-)

Wem das jetzt zu tief in die Materie ging und zu viele Fachbegriffe hatte, kauft euch einfach das Buch und legt los. Ihr könnt den Abschnitt danach dann ja nochmal lesen. ;-)

„Irgendwo hier lag der Schatz verborgen, und ich, der Indiana Jones aus Bielefeld, würde ihn finden. Und wenn es das Letzte war, was ich tat!“
Mein aller 1. Cache Fund. Man sieht die Begeisterung, oder? :-)

Mein aller 1. Cache Fund. Man sieht die Begeisterung, oder? :-)

Zwischen den vielen Tipps, die übrigens auch lesenswert sind wenn man schon eine Weile vom Geocaching Virus infiziert ist, erzählt Ingo auch immer wieder Anekdoten aus seinem Cacher-Alltag. Von der ersten Dose die er gehoben hat, Caches die er nicht gefunden hat, bis hin zu Caches ohne Cache (ja, auch die gibt es) ist alles dabei. Die kurzen Geschichten sind nicht nur sehr unterhaltsam, sondern machen auch richtig Lust endlich selbst rauszugehen und einen Schatz zu finden.

Wer das Buch aus der Hand legt ohne danach Geocachen ausprobieren zu wollen, darf mir hier gerne einen Kommentar hinterlassen. Ich glaube nämlich nicht, dass das geht. Ich empfehle den Indiana Jones aus Bielefeld allen Geocachern und besonders denen die es mal werden wollen.

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Meine Bewertung: 5/5

"Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" von Walter Moers

Klappentext:

Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär (Untertitel: „Die halben Lebenserinnerungen eines Seebären, mit zahlreichen Illustrationen und unter Benutzung des Lexikons der erklärungsbedürftigen Wunder, Daseinsformen und Phänomene Zamoniens und Umgebung von Prof. Dr. Abdul Nachtigaller.“) ist der erste Zamonien-Roman von Walter Moers (Erstausgabe: 1999). Moers schildert hier das Leben seines Protagonisten Käpt’n Blaubär und wendet sich dabei im Gegensatz zu den Käpt’n Blaubär-TV-Episoden in der Sendung mit der Maus nicht nur an Kinder, sondern ebenfalls an erwachsene Leser.

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"Die Seiten der Welt" von Kai Meyer

Klappentext:

Furia Salamandra Faerfax lebt in einer Welt der Bücher. Der Landsitz ihrer Familie birgt eine unendliche Bibliothek. In ihren Tiefen ist Furia auf der Suche nach einem ganz besonderen Buch: ihrem Seelenbuch. Mit ihm will sie die Magie und die Macht der Worte entfesseln.

Noch weiß sie nicht, in welch tödlicher Gefahr sie schwebt. Denn Furias Familie wird von mächtigen Feinden bedroht - und die trachten auch ihr nach dem Leben. Der Kampf gegen die Herrscher der Bibliomantik und die Entschreibung aller Bücher beginnt.

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"Das Mädchen" von Stephen King

Klappentext:

"Um zehn Uhr sitzt Trisha noch im Auto ihrer Mutter. Um halb elf hat sie sich im Wald verirrt. Um elf Uhr versucht sie, sich nicht zu fürchten. Nicht daran zu denken, dass Leute, die sich verirren, vielleicht nie mehr zurückkehren.

Hunger und Durst, Insekten und wilde Tiere, Einsamkeit und Dunkelheit – Trisha hat dem Grauen der Wälder wenig entgegenzusetzen.

Und vor allem nicht dem, was sich aufgemacht hat, sie heimzusuchen …"

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"Tintenherz" von Cornelia Funke

Klappentext:

In einer stürmischen Nacht taucht ein unheimlicher Gast bei Meggie und ihrem Vater Mo auf. Er warnt ihren Vater vor einem Mann namens Capricorn. Am nächsten Morgen reist Mo überstürzt mit Meggie zu ihrer Tante Elinor ...

Elinor verfügt über die kostbarste Bibliothek, die Meggie je gesehen hat. Hier versteckt Mo das Buch, um das sich alles dreht. Ein Buch, das Mo vor vielen Jahren zum letzten Mal gelesen hat und das jetzt in den Mittelpunkt eines unglaublichen, magischen und atemberaubenden Abenteuers rückt - eines Abenteuers, in dessen Verlauf Meggie nicht nur das Geheimnis um Zauberzunge und Capricorn löst, sondern auch selbst in große Gefahr gerät.

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